Mieses Wetter und schmutzige Hunde

Wer kennt das nicht? Der Hund sollte am Tag drei mal Gassi gehen, doch dies ist eine Gegebenheit der Natur und hängt nicht vom Wetter ab. Gerade in den europäischen Breitengraden kann man sich oft mit Regenwetter beim Gassigehen auseinandersetzen. Die Hunde lassen sich vom Regen oder Schnee nicht stören – ganz im Gegenteil. So ist es doch oft der allergrößte Spaß, möglichst im ärgsten Dreck nach Mäusen zu buddeln und sich in den schmutzigsten Drecklachen zu suhlen. Dies ist besonders in den Übergangszeiten wie Frühling oder Herbst der Fall.

Doch wie können arme, geplagte Hausfrauen dem abhelfen? Fakt ist, dass Hunde Fell haben und daran auch genügend Schmutz kleben bleibt. Besonders dann, wenn das gute Tier über die frisch gewischte Stiege läuft, um Herrchen oder Frauchen zu begrüßen, und dabei nach und nach seine schmutzigen Mitbringsel verliert, ist das für die Hausfrau nicht gerade motivierend. Oft bedient sie sich dann diverser Hilfsmittel oder verwendet Haushaltsgeräte zur Unterstützung. Zum Beispiel hilft bei vielen Haarbüscheln nur noch der Staubsauger ohne Aufsatz.

Im schlimmsten Fall wird man dann auch noch aus Freude von dem Vierbeiner bei der Begrüßung angesprungen und mit Fußspuren geradezu “markiert”, sodass die momentane Kleidung nicht einmal mehr von den besten Waschmaschinen makellos gereinigt werden kann. Den weißen Kaschmirpullover kann man dann leider vergessen. Es stellt sich also die Frage, wie man dem Abhilfe leisten kann, wenn man nicht auf den besten Freund auf vier Pfoten verzichten will. Eine Decke im Kofferraum oder ein Handtuch bieten schon einmal eine kleine Abhilfe, um den Hund gleich nach dem Spaziergang etwas trocken zu reiben. Danach sollte noch vor der Eingangstüre ein Eimer mit Wasser und einem Lappen bereitstehen, damit man die Füße des Hundes noch einmal abwischen kann. Dadurch sind die größten Gefahrenzonen schon einmal eliminiert.