Verreisen mit seinen Hunden

Obwohl in Deutschland nur etwa 9 % der Haushalte einen Hund haben, in Frankreich z. B. sind es 38 %, gibt es immer mehr Feriendomizile, die das Mitführen von Hunden erlauben. An der Küste und an großen Seen sind sogar extra Strände für Hunde und Halter ausgewiesen. Was also früher schwierig war und erforderte, dass der Hund im Urlaub untergebracht werden musste oder es wurde zu Hause geblieben. Besonders attraktiv sind Hotels, die sich speziell auf Hund und Mensch eingestellt haben, den sogenannten Hundehotels, die schon an einigen Ort mit viel Komfort etabliert sind.

So können ganz speziell Allergiker mit Hund an der Nordsee ihren Urlaub oder sogar einen Kur-Urlaub verbringen. Die gute Meeresluft, die weiten Strände und das Wasser ist Erholung pur und fördert die Gesundheit von Mensch und Hund. Nur wer sich auf eine längere Autofahrt mit dem Hund begeben möchte, sollte bereits im Welpen-Alter beginnen, den Hund darauf vorzubereiten, damit der Hund sich daran gewöhnen kann und entspannt die Fahrt genießt. Das ist für das stressfreie Autofahren mit Hund unbedingt erforderlich.

Aber auch Flugreisen mit Hund sind heute keine Seltenheit mehr. Doch sollte einem Hund dies nur zugemutet werden, bei einer Reise von mindestens vier Wochen, denn für einen Hund bedeutet das Stress pur. Benötigt wird für den Hund ein Hundepass mit Foto und Impfungen, um sicherzustellen, dass der Hund gesund ist. Große Hunde verbringen die Flugzeit in einer Hundebox im Frachtraum. Kleine können, bei den meisten Fluglinien zumindest, in einer Tasche mit in die Kabine genommen werden. Eine Übernachtung mit Hund im Flughafenhotel ist nicht möglich.